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Drachenbootrennen
vom 2.-3.Mai 2000
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| An
alle Drachenböötler Nach den ersten schmerzenden Stunden voller Frustration und innerer Niedergeschlagenheit, hat sich hoffentlich jeder wieder gefangen und den hohen Wert dieser leiberaufweichenden Regenveranstaltung für seine Persönlichkeit konzentiert. Rein rational ist es weder mathematisch oder sontstwie erklärbar, warum ein Team mit so unterwürfigen Chefs (natürlich erst nach der eingehenden Bemahnung von Peter Amman und Helmut Lehmann) es nicht schaffte nach zwei zweiten Plätzen am Samstag und (man höre und staune) zwei Laufsiegen am Sonntag, bei irgendeinem Viertelsfinallauf dabeizusein!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Irgendwie mussten höhere Gewalten im Spiel gewesen sein, die solche ungerechte Machenschaften auslösten. Das fühlte mindestens der vielbeschriebene Jaycee-Geist! Und wir während doch wirklich fähig gewesen für die Halbfinals, meinte der Trainer. Dieser übrgiens ist bis heute zu keinem Statement zu überzeugen, weder gegenüber der Kammerleitung noch zu aussenstehenden Intressenten der Presse. - Dies aus der Sicht der Rapperwiler... Zum Glück .............................................. hatten die Rosenheimer und die Eppan ihr neues Erlebnis mit einer, nicht in allen entwickelten Länder gleich verbreitetenden Sportart. Leider war am Sonntag bei unseren Gästen nicht mehr auszumachen ob die sportliche Aktivität den Leuten den Schweiss auf den Kopf trieb oder es die wenigen Regentropfen waren, die die Gesichter der Aktiven benätzten. Irgendwie hatte auch die Einsatzbereitschaft der Einzelnene dazu beigetragen, dass am Sonntag ein sogenanntes Mix-Rudern stattfand. Das Zusammentreffen der verschiedensten völkerbestimmenden Grundcharakteren löste eine unterschiedliche Teilnehmerbeteilligung bei den vier Bootsläufen aus. Da der erste Lauf mit absoluter Minimalbelegung gestartet werden musste, hat dazu geführt, dass im unserem Boot beim nächsten Rennen plötzlich alle wollten und so nicht alle durften.... Mit den Schlagmännern, übrigens beide mit ausserordentlichen Führungsfähigkeiten aussgestattet, ist es uns gelungen, mit der Internationalen Truppe, wie oben erdwähnt die Laufsiege zu errinngen. Umso grösser die Enttäuschung, dass es auch zusammen nicht einmal klapppte für ein kleinen Final!!!! Um den Geist dieser durchtränkten Rennbootveranstaltung nicht zu gefährden, haben wir die Verabschiedung unser Internationalen Freunde auch ja nicht bei Trockenheit durchgeführt und so bewusst beide Lager (nicht zu verwechseln mit Belager-er) teils im strömenden Dauerregen schnellstens auf ihre nun folgende Heimreise geschickt. Der Dank gilt allen Teilnehmern und wenn sich jetzt einer fragt, warum erlebe ich selten so spannende Wochenenden????? Ein kleiner Trost, das nächst Rennen wird sicherlich organisiert...... Hang loose mit kleinen flossenähnlichen Erweiterungen zwischen den Fingern Eurer Trainer christof |
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